Erklärvideos erstellen: So begeistern Sie Ihre Zielgruppe in Deutschland

on 5 days ago

Im Kern lässt sich die Erstellung eines großartigen Erklärvideos auf vier entscheidende Phasen reduzieren. Zuerst benötigen Sie ein Skript mit einer fesselnden Erzählweise, die ein Problem präsentiert und elegant Ihre Lösung anbietet. Als Nächstes wählen Sie einen visuellen Stil – Animationen sind aus gutem Grund besonders beliebt. Dann folgt die Produktion, in der Sie alles mit einem Voiceover zum Leben erwecken. Schließlich veröffentlichen Sie das Video auf Ihrer Website, in sozialen Medien und überall dort, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält.

Es ist ein Prozess, der komplexe Ideen in einfache, einprägsame Geschichten verwandelt.

Warum Erklärvideos für Unternehmen im DACH-Raum so wichtig sind

Erklärvideos sind längst mehr als nur ein „Nice-to-have“ im Marketing-Mix. Für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden. Sie sind brillant darin, das digitale Rauschen zu durchbrechen und komplexe Produkte oder Dienstleistungen in kurze, prägnante Inhalte zu verwandeln, die beim modernen, schnelllebigen Konsumenten Klick machen.

Dies gilt insbesondere in gesättigten Märkten, in denen Klarheit der entscheidende Wettbewerbsvorteil ist.

Stellen Sie sich ein Fintech-Startup aus Berlin vor. Sie könnten ihre Website mit textlastigen Seiten füllen, um ihre innovative, aber komplexe App zu erklären. Oder sie nutzen ein knackiges, 90-sekündiges animiertes Video. Praxistipp: Dieses Video sollte „above the fold“ (im direkt sichtbaren Bereich) auf der Homepage eingebettet werden, um sofort die Kernfrage des Besuchers zu beantworten: „Was genau macht diese App eigentlich?“ Es ist eine kleine Änderung, aber dieses Video kann das Nutzererlebnis auf eine Weise entmystifizieren, wie es Text niemals könnte, was oft zu einem deutlichen Anstieg der Anmeldungen führt und sofortiges Vertrauen aufbaut.

Engagement fördern und Vertrauen aufbauen

Einer der oft unterschätzten Vorteile von Erklärvideos ist ihre Fähigkeit, Kundenfragen zu beantworten, bevor sie überhaupt gestellt werden. Wenn Sie gängige Probleme (Pain Points) ansprechen und visuell demonstrieren, wie Ihr Produkt diese löst, können Sie die Anzahl der Support-Anfragen drastisch reduzieren. Das entlastet Ihr Team und gibt den Kunden ein Gefühl der Sicherheit.

Letztendlich geht es bei diesem Ansatz darum, Vertrauen aufzubauen. Wenn ein potenzieller Kunde sofort versteht, was Sie tun, ist er viel eher bereit, den nächsten Schritt zu gehen.

Erklärvideos sind zum Standardformat für Video-Marketing geworden. Tatsächlich geben 73 % der Video-Marketer an, dass dies ihr wichtigster Videotyp ist. Dies zeigt deutlich, wie sehr sich die Sehgewohnheiten geändert haben. Mehr dazu finden Sie in diesen Video-Marketing-Trends.

Perfekt für moderne Sehgewohnheiten

Seien wir ehrlich: Die Aufmerksamkeitsspanne ist kurz. Nutzer in Deutschland scrollen durch Plattformen wie YouTube und LinkedIn und interagieren mit kurzen, untertitelten Videos. Diese Kurzclips, die meist unter 90 Sekunden bleiben, passen perfekt zu unserem heutigen Medienkonsum, weshalb sie oft einen deutlich besseren Return on Investment (ROI) liefern.

Hier ist ein klassisches Beispiel für den Animationsstil, der so populär geworden ist.

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Dieses Bild zeigt eine klare, charakterfokussierte Animation. Dieser Stil funktioniert unglaublich gut, weil er abstrakte Ideen menschlicher und nahbarer macht. Diese visuelle Einfachheit ist ein Hauptgrund dafür, warum diese Videos so effektiv bei der Lead-Generierung und der Steigerung der Conversions sind.

Ein Skript entwerfen, das überzeugt und konvertiert

Ein brillantes Erklärvideo basiert auf einer Sache: einem felsenfesten Skript. Die Optik mag das Auge fangen, aber es ist die Geschichte, die die Aufmerksamkeit des Zuschauers hält und ihn überzeugt. Sie haben etwa fünf Sekunden Zeit, um sie zu fesseln – jedes Wort zählt.

Der Trick dabei ist, auf Corporate-Jargon zu verzichten. Die besten Skripte fühlen sich weniger wie ein Verkaufsgespräch an und mehr wie ein Chat mit einem hilfreichen Experten. Dies gilt besonders für eine deutschsprachige Zielgruppe, die eher auf einen authentischen, direkten Ansatz reagiert.

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Wo fängt man also an? Ich habe festgestellt, dass die effektivsten Skripte fast immer einer einfachen, kraftvollen Struktur folgen.

Das Problem-Lösung-Nutzen-Framework

Im Kern nutzt jedes gute Erklärvideo dieses klassische Modell. Es funktioniert deshalb so gut, weil es direkt darauf abzielt, wie Menschen denken und Entscheidungen treffen.

Gehen wir ein Beispiel durch. Stellen wir uns vor, wir schreiben ein Skript für „EverWear“, eine fiktive nachhaltige Modemarke aus Hamburg.

  • Das Problem: Zuerst benennen Sie eine Frustration, die Ihre Zielgruppe tief empfindet. „Genervt von Fast Fashion, die nach ein paar Wäschen auseinanderfällt? Das ist Geldverschwendung und eine Katastrophe für die Umwelt.“ Sofort haben Sie eine Verbindung zu einem spezifischen Schmerzpunkt hergestellt.

  • Die Lösung: Als Nächstes führen Sie Ihre Marke als Antwort ein. „Dürfen wir vorstellen: EverWear. Wir kreieren zeitlose, langlebige Stücke aus ethisch gewonnenen Materialien, direkt hier in Deutschland. Unsere Kleidung ist darauf ausgelegt, jahrelang geliebt und getragen zu werden, nicht nur eine Saison lang.“

  • Der Nutzen: Schließlich zeichnen Sie ein klares Bild des positiven Ergebnisses. „Mit EverWear bauen Sie sich eine Garderobe auf, auf die Sie stolz sein können – eine, die toll aussieht, langfristig Geld spart und unsere Umwelt schützt. Gut aussehen, gut fühlen, Gutes tun.“

Diese Struktur ist effektiv, weil sie einfach, direkt und laserfokussiert auf den Nutzen für den Zuschauer ist.

Ein häufiger Fehler ist der Versuch, jedes einzelne Feature in das Skript zu quetschen. Mein Rat? Lassen Sie es. Konzentrieren Sie sich auf das eine Kernproblem, das Sie lösen, und den Hauptnutzen, den Sie bieten. Klarheit gewinnt immer.

Pacing und Timing Ihres Skripts

Jetzt, wo die Struktur steht, sprechen wir über das Timing. Bei Erklärvideos ist kürzer fast immer besser. Der „Sweet Spot“ liegt meist zwischen 60 und 90 Sekunden.

Eine gute Faustregel: Eine Minute Video entspricht etwa 130 bis 150 gesprochenen Wörtern (im Deutschen oft etwas weniger als im Englischen, da Wörter länger sind). Für ein 90-sekündiges Video sollten Sie also ein Skript von etwa 200 bis 225 Wörtern anstreben. Das klingt nach wenig, und genau das ist der Punkt – es zwingt Sie dazu, präzise und wirkungsvoll zu sein.

Sobald Sie einen Entwurf haben, ist das Wichtigste: Lesen Sie ihn laut vor. Überspringen Sie diesen Schritt auf keinen Fall.

Das laute Vorlesen hilft Ihnen dabei:

  • Holprige Formulierungen zu finden. Was auf dem Bildschirm gut aussieht, klingt gesprochen oft hölzern. Praxisbeispiel: Ein Satz wie „Unsere Lösung ermöglicht die Realisierung synergetischer Effekte“ wird zu „Unser Tool hilft Ihrem Team, besser zusammenzuarbeiten.“
  • Das Timing zu prüfen. Nehmen Sie eine Stoppuhr. Erreichen Sie Ihre Zielzeit, ohne gehetzt zu klingen?
  • Den Tonfall zu verfeinern. Klingt es wie ein echtes Gespräch oder wie das Vorlesen aus einer Bedienungsanleitung?

Diese einfache Gewohnheit macht aus einem Text eine echte Konversation und Ihr fertiges Video weitaus ansprechender.

Mit dem fertigen Skript geht es zum spaßigen Teil: der Entscheidung über den visuellen Stil. Hier geht es nicht nur um schöne Farben; der Stil setzt den Ton für Ihre Marke und beeinflusst massiv, wie die Botschaft aufgenommen wird.

Ein Softwareunternehmen mit Fokus auf Daten würde wahrscheinlich auf klare, präzise Motion Graphics setzen. Eine Wohltätigkeitsorganisation hingegen, die Emotionen wecken möchte, ist mit nahbaren 2D-Charakter-Animationen besser beraten. Die Optik sollte die Geschichte immer unterstützen, niemals von ihr ablenken.

Es gibt keinen „besten“ Stil – nur den, der für Ihre Ziele, Ihre Marke und Ihre Zielgruppe am besten geeignet ist.

Den Stil auf die Brand Voice abstimmen

Überlegen Sie, welches Gefühl Sie hervorrufen wollen. Streben Sie technische Präzision an, eine warme und empathische Verbindung oder ein Gefühl von moderner Innovation? Die Wahl der Visuals kommuniziert dies sofort.

Hier sind einige beliebte Stile:

  • 2D-Charakter-Animation: Perfekt für Storytelling. Durch Charaktere, mit denen sich die Zielgruppe identifizieren kann, bauen Sie eine emotionale Bindung auf. Praxisbeispiel: Eine Versicherung nutzt einen Charakter namens „Max“, der sich Sorgen um die Absicherung seiner Familie macht.
  • Motion Graphics: Hier dreht sich alles um animierten Text, Formen und Icons. Ideal für datenlastige Inhalte, Tech-Tutorials oder Marken, die ein professionelles, cleanes Image pflegen. Praxisbeispiel: Eine Cybersecurity-Firma zeigt animierte Schilde, die Virus-Icons abwehren.
  • Whiteboard-Animation: Ein Klassiker. Dieser Stil simuliert das Zeichnen auf einem Whiteboard und ist fantastisch, um komplexe Prozesse Schritt für Schritt zu erklären. Praxisbeispiel: Ein Finanzberater erklärt den Ablauf eines Immobilienkaufs per Flussdiagramm.

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Das obige Bild gibt Ihnen eine Vorstellung von den Kompromissen, die man oft eingehen muss – in diesem Fall bei der Mikrofonqualität für Voiceover. Die Wahl des Produktionsweges ist ein ähnlicher Balanceakt zwischen Kosten, Qualität und Kontrolle.

Den richtigen Produktionsweg wählen

Sobald der Stil feststeht, müssen Sie entscheiden, wie Sie das Video umsetzen. Für die meisten Unternehmen gibt es drei Hauptwege, die sich in Kosten, Zeitaufwand und kreativem Input unterscheiden.

Dies ist eine der wichtigsten Entscheidungen im gesamten Prozess. Sie beeinflusst Ihr Budget, Ihren Zeitplan und die Endqualität. Wägen Sie Ihre Optionen sorgfältig ab.

Vergleich der Produktionsmethoden für Erklärvideos

Die folgende Tabelle zeigt die drei gängigsten Wege auf.

Produktionsmethode Typische Kosten (60s Video) Vorteile Nachteile Ideal für
Agentur 4.000 € - 15.000 €+ Höchste Qualität, Full-Service, Expertenteam (Texter, Animatoren, Sound). Teuerste Option, weniger direkte Kontrolle, längere Vorlaufzeit. Etablierte Unternehmen mit Budget für ein Premium-Ergebnis.
Freelancer 1.500 € - 5.000 € Gute Balance aus Qualität und Preis, direkte Zusammenarbeit. Erfordert mehr Projektmanagement Ihrerseits, Qualität schwankt je nach Anbieter. KMU, die Profi-Qualität bei flexiblerem Budget suchen.
DIY KI-Tool 20 € - 100 € / Monat Extrem kosteneffizient, sofortige Umsetzung, volle Kontrolle. Qualität hängt vom Tool und Input ab, weniger individueller „Künstler-Touch“. Startups und Marketing-Teams, die schnell und günstig Content skalieren wollen.

Letztendlich hängt die Wahl von Ihren Ressourcen und Zielen ab.

  1. Zusammenarbeit mit einer Agentur: Die Premium-Option. Eine gute Agentur übernimmt alles vom Konzept bis zum Sounddesign. Es ist der teuerste Weg, garantiert aber ein poliertes Ergebnis, ohne dass Sie selbst viel Zeit investieren müssen.

  2. Freelancer beauftragen: Ein guter Mittelweg. Auf Plattformen wie Upwork oder spezialisierten deutschen Portalen finden Sie talentierte Animatoren. Es ist budgetfreundlicher als eine Agentur, erfordert aber mehr Koordination durch Sie.

  3. DIY Video-Tools nutzen: Der zugänglichste Weg. Tools wie unser Text-to-Video Generator ermöglichen es Ihnen, ein Skript ohne Design-Vorkenntnisse in ein fertiges Video zu verwandeln. Ideal für alle, die viel Content mit begrenztem Budget produzieren müssen.

Der Workflow der Videoproduktion

Skript und Stil stehen? Dann geht es in die Produktion. Hier fließen Visuals, Stimme und Sound zusammen. Wenn Sie den Prozess in kleine Schritte unterteilen, ist er absolut machbar.

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Das Storyboard erstellen

Bevor Sie animieren, brauchen Sie ein Storyboard. Denken Sie an eine Comic-Version Ihres Videos. Es ist eine visuelle Karte, die zeigt, was bei welchem Satz auf dem Bildschirm passiert. Sie müssen kein Künstler sein – Strichmännchen reichen völlig aus.

Praxistipp: Erstellen Sie eine Tabelle mit drei Spalten: „Szenennummer“, „Sprechertext“ und „Visuelles“. So stellen Sie sicher, dass Bild und Ton jede Sekunde perfekt harmonieren.

Die richtige Stimme finden

Das Voiceover ist die Seele Ihres Videos. Es setzt den Ton und schafft die Verbindung zum Zuschauer. Im deutschsprachigen Raum ist die Wahl der Stimme entscheidend. Ein klares Hochdeutsch wirkt seriös und autoritär – ideal für Finanzen oder B2B. Ein regionaler Akzent kann hingegen sympathisch und bodenständig wirken, wenn es zur Marke passt.

Mein Rat: Investieren Sie in einen professionellen Sprecher. Schlechte Audioqualität lässt ein Video sofort billig wirken. Ein Profi bringt nicht nur eine tolle Stimme mit, sondern auch das richtige Timing und die Betonung, die Ihr Skript zum Strahlen bringt.

Sounddesign hinzufügen

Der letzte Schliff ist das Sounddesign. Das umfasst Hintergrundmusik und Soundeffekte. Die richtige Musik kann die Stimmung komplett drehen: Ein optimistischer Track macht das Produkt spannend, ein ruhiger Track wirkt seriös. Praxistipp: Nutzen Sie lizenzfreie Seiten wie Artlist oder Epidemic Sound. Das ist sicherer und klingt besser als kostenlose Low-Quality-Musik.

Details wie ein leises „Swoosh“ bei einem Übergang lassen das Video lebendig wirken. Mehr dazu, wie Sie die Videoqualität verbessern können, finden Sie in unserem Guide.

Maximale Reichweite: So wird Ihr Video gesehen

Ein tolles Video ist nur die halbe Miete. Es entfaltet seine Wirkung erst, wenn es gesehen wird. Dafür brauchen Sie einen Plan.

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Ihre Website ist der erste Anlaufpunkt. Platzieren Sie das Video prominent auf der Startseite. Sie können es auch taktisch auf Produktseiten einbetten, um Kaufentscheidungen direkt zu unterstützen.

Optimierung für Suche und Social Media

YouTube ist eine Suchmaschine, die Sie nicht ignorieren dürfen. Nutzen Sie Keywords, nach denen Ihre Zielgruppe sucht. Beispiel: Statt „Unser neues Video“ wählen Sie „Einfache Buchhaltungssoftware für deutsche KMU“.

Auf LinkedIn ist es oft effektiver, das Video mit einem kurzen, einsichtsvollen Post anzuteasern, statt nur den Link zu teilen. Praxistipp: Stellen Sie eine Frage wie „Kämpfen Sie auch mit der Zettelwirtschaft? Unser 90-Sekunden-Video zeigt die Lösung.“

Die Zahlen sprechen für sich: 98 % der Konsumenten haben schon einmal ein Erklärvideo geschaut, um mehr über ein Produkt zu erfahren. 87 % gaben an, dass ein Video sie zum Kauf überzeugt hat. Die Zielgruppe ist also bereit. Weitere Daten finden Sie in diesen Video-Marketing-Statistiken.

Erfolg messen

Ohne Tracking raten Sie nur. Achten Sie auf diese Metriken:

  • Zuschauerbindung: Schauen die Leute bis zum Ende?
  • Click-Through-Rate (CTR): Klicken die Zuschauer auf Ihren Call-to-Action?
  • Conversion-Rate: Wie viele Zuschauer haben sich danach tatsächlich angemeldet oder gekauft?

Für eine detaillierte Anleitung schauen Sie in unseren Guide zum Thema Werbevideos erstellen.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie lang sollte ein Erklärvideo sein?

Der „Sweet Spot“ liegt zwischen 60 und 90 Sekunden. Das reicht für Problem, Lösung und Call-to-Action. Für Social Media (Reels, TikTok) sollten Sie eher auf knackige 15 bis 30 Sekunden setzen.

Wo sollte ich mein Erklärvideo platzieren?

Auf der Startseite „above the fold“ für Erstbesucher, auf Produktseiten für spezifische Erklärungen oder auf Landingpages, um die Conversion-Rate bei Kampagnen zu steigern.

Lohnt sich ein professioneller Sprecher?

Ja, absolut. Audioqualität ist ein direkter Indikator für Markenqualität. Ein Profi sorgt dafür, dass Ihre Botschaft authentisch und vertrauenswürdig ankommt.


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