Conversion Rate erhöhen: 15 praxiserprobte Strategien zur Optimierung

on 5 days ago

Bevor Sie überhaupt daran denken können, Ihre Conversion Rates zu steigern, müssen Sie zu den Grundlagen zurückkehren. Alles beginnt damit, genau zu definieren, was Sie erreichen wollen, zu verstehen, wie Ihre Kunden dorthin gelangen, und einen ehrlichen Blick auf den aktuellen Stand der Dinge zu werfen.

Diese Vorarbeit unterscheidet die CRO-Profis von den Amateuren. Sie stellt sicher, dass jede Änderung, die Sie vornehmen, bewusst erfolgt, auf Daten basiert und wirklich dort ansetzt, wo es am meisten zählt: bei Ihrem Unternehmenserfolg.

Ein Fundament für höhere Conversions schaffen

Direkt mit A/B-Tests für Button-Farben oder dem Feilen an Headlines zu beginnen, ohne zu wissen, warum Besucher Ihre Seite verlassen, ist ein klassischer Fehler. Es ist, als würde man eine Wand frisch streichen, hinter der ein Rohr leckt – es sieht vielleicht kurzzeitig besser aus, aber das eigentliche Problem ist nicht gelöst.

Nachhaltiges Wachstum entsteht, wenn man zuerst ein solides Fundament baut. Das bedeutet, sich absolut klar darüber zu werden, wie Erfolg für Ihr Unternehmen aussieht, und genau die Stellen zu identifizieren, an denen Ihr aktueller Prozess hakt.

Drei-Stufen-Prozessdiagramm mit den Phasen Definieren, Kartieren und Auditieren für eine Conversion-Rate-Optimierungsstrategie

Dieser einfache dreistufige Prozess ist Ihr Startpunkt. Er bietet einen methodischen Ansatz, der Schluss mit dem Rätselraten macht und Sie zielgerichtet optimieren lässt. Für einen breiteren Überblick über die beteiligten Strategien bieten diese Experten-Tipps zur Conversion-Rate-Optimierung eine hervorragende Zusammenfassung, wie Sie die Performance Ihrer Website steigern können.

Definieren Sie Ihr primäres Conversion-Ziel

Das Wichtigste zuerst: Was bedeutet eine „Conversion“ eigentlich für Sie? Man geht oft davon aus, dass es immer ein Verkauf ist, aber das ist meist nicht das ganze Bild. Die wichtigste Aktion, die ein Besucher ausführen kann, hängt ganz von Ihrem Geschäftsmodell ab.

Eine Conversion kann vieles sein:

  • Ein abgeschlossener Kauf in einem E-Commerce-Shop.
  • Eine Demo-Anfrage oder das Absenden eines Lead-Formulars für ein B2B-Unternehmen.
  • Eine Anmeldung für einen kostenlosen Testzugang bei einer SaaS-Plattform.
  • Ein Newsletter-Abonnement für ein Medienportal oder einen Blog.

Praxisbeispiel: Stellen Sie sich eine handwerkliche Bäckerei in Berlin vor. Ihr Hauptziel (die Makro-Conversion) ist eine Online-Bestellung für eine individuelle Torte. Aber ein kleinerer, wertvoller Schritt (eine Mikro-Conversion) könnte die Anmeldung zum Newsletter sein, um wöchentliche Angebote zu erhalten. Beide Aktionen führen dazu, dass eine Person zum treuen Kunden wird, und können individuell getrackt und verbessert werden.

Praxis-Tipp: Indem Sie sowohl Ihre großen Ziele (Makro) als auch die kleineren Erfolge (Mikro) klar definieren, erhalten Sie ein vollständiges Bild davon, wie Nutzer interagieren. So können Sie die gesamte Customer Journey optimieren und nicht nur den finalen Klick.

Die Customer Journey (den Funnel) abbilden

Sobald Sie wissen, was Sie erreichen wollen, müssen Sie den Weg verstehen, den die Leute dorthin nehmen. Die Customer Journey – Ihr Conversion Funnel – visualisiert die Schritte, die ein Besucher vom ersten Kontakt bis zur Conversion durchläuft.

Für einen typischen Online-Händler könnte dieser Funnel so aussehen:

  1. Awareness (Bewusstsein): Ein potenzieller Kunde sieht eine gezielte Instagram-Anzeige für ein neues Paar Laufschuhe.
  2. Interest (Interesse): Er klickt auf die Anzeige und landet auf der Kategorieseite für „Herren-Laufschuhe“.
  3. Consideration (Abwägung): Er schaut sich Produktseiten an, liest Bewertungen, sieht sich ein Produktvideo an und legt ein Paar in den Warenkorb. Ein gutes Video kann hier den entscheidenden Unterschied machen; mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel über eine solide Video-Content-Marketing-Strategie.
  4. Action (Handlung): Er geht zur Kasse und schließt den Kauf ab.

Diese Skizze hilft Ihnen, Schwachstellen sofort zu erkennen. Brechen viele Nutzer den Kauf ab, sobald sie die Versandkosten sehen? Oder kommen sie gar nicht erst so weit und verlassen die Produktseiten, ohne etwas hinzuzufügen? Diese Karte zeigt Ihnen genau, wo Sie ansetzen müssen.

Ein Performance-Audit durchführen

Mit gesetzten Zielen und kartiertem Funnel ist es Zeit für die Datenanalyse. Ein Basis-Audit gibt Ihnen eine Momentaufnahme Ihrer aktuellen Performance. Dies schafft einen entscheidenden Benchmark, an dem Sie den Erfolg jedes Tests und jeder Änderung messen können.

Nutzen Sie die folgende Checkliste, um wesentliche Bereiche zu untersuchen:

Checkliste für das CRO-Audit

Audit-Bereich Kennzahl Praxis-Tipp
Landing Pages Absprungrate (Bounce Rate) Eine Absprungrate von 75 % deutet auf eine Diskrepanz zwischen Anzeige und Seiteninhalt hin. Aktion: Testen Sie eine neue Headline, die das Versprechen der Anzeige spiegelt.
Produktseiten Warenkorb-Rate Eine niedrige Rate kann an schlechten Bildern oder unklaren Preisen liegen. Aktion: Hochwertige Zoom-Bilder und ein klarer Hinweis auf „Kostenloser Versand“ helfen.
Checkout-Prozess Warenkorbabbruch-Rate Hohe Raten beim Versand-Schritt deuten auf unerwartete Kosten hin. Aktion: Implementieren Sie frühzeitig einen Versandkostenrechner.
Site Speed Ladezeit Wenn Seiten länger als 3 Sekunden laden, verlieren Sie Besucher. Aktion: Nutzen Sie Tools wie TinyPNG, um alle Produktbilder zu komprimieren.
Mobile Experience Mobile Conversion Rate Eine deutlich niedrigere Rate als am Desktop signalisiert Usability-Probleme. Aktion: Testen Sie ein einspaltiges Layout mit größeren, daumenfreundlichen Buttons.

Diese Analyse ist Ihre Schatzkarte. Sie nimmt das Rätselraten aus der Optimierung und führt Sie direkt zu den Reibungspunkten, die Ihre Aufmerksamkeit am meisten benötigen.

Überzeugende Texte und starke CTAs schreiben

Nachdem Sie die Lecks im Funnel gefunden haben, müssen Sie diese mit den richtigen Worten schließen. Ihre Texte (Copy) und Handlungsaufforderungen (CTAs) sind der Motor der Conversion. Sie sind die direkten Werkzeuge, um jemanden vom flüchtigen Besucher zum zahlenden Kunden zu machen.

Gute Botschaften dringen durch das Rauschen und beantworten die eine Frage, die sich jeder Besucher stellt: „Was habe ich davon?“

Wenn Ihre Headlines vage oder Ihre Buttons langweilig sind, bauen Sie Hürden auf. Potenzielle Kunden geben dann einfach auf. Schauen wir uns an, wie man Texte schreibt, die verkaufen, und CTAs gestaltet, die wirklich geklickt werden.

Hände halten ein Tablet mit einem farbenfrohen Conversion-Funnel-Diagramm

Ein starkes Nutzenversprechen (Value Proposition) formulieren

Betrachten Sie Ihr Nutzenversprechen als Ihren digitalen Elevator Pitch. Es ist ein kurzes, prägnantes Versprechen, das Sie dem Besucher in der Sekunde geben, in der er auf Ihrer Seite landet. Es muss sofort erklären, was der Hauptvorteil Ihres Angebots ist, für wen es gedacht ist und warum Sie sich von der Konkurrenz abheben.

Ein schwaches Nutzenversprechen listet nur Merkmale auf, wie „Unsere Software hat ein neues Dashboard.“ Das ist flach. Ein starkes hingegen verkauft den Nutzen: „Behalten Sie alle wichtigen Kennzahlen im Blick und treffen Sie schnellere Entscheidungen.“ Das erste sagt mir, was es ist; das zweite sagt mir, was es für mich tut.

Praxisbeispiel: Ein Kochbox-Anbieter könnte sagen: „Wir liefern portionierte Zutaten.“ Das ist ein Merkmal. Oder er sagt: „Genießen Sie gesunde, selbstgekochte Abendessen in unter 20 Minuten – ganz ohne Supermarkt-Stress.“ Das ist ein Nutzen, der ein echtes Problem löst.

Fokus auf Vorteile statt Merkmale

Das gilt nicht nur für die Headline, sondern für jedes Wort auf Ihrer Seite. Menschen kaufen keine Produkte; sie kaufen eine bessere Version ihrer selbst. Ihre Texte müssen dieses Ergebnis lebendig malen.

Ein einfacher Trick: Fragen Sie bei jedem Merkmal „Na und?“, bis Sie bei einem echten menschlichen Vorteil landen.

  • Merkmal: Unsere Schuhe haben Einlegesohlen aus Memory-Schaum.
  • Na und? Sie passen sich der Form Ihrer Füße an.
  • Na und? Sie genießen den ganzen Tag Komfort, selbst wenn Sie stundenlang stehen. (Das ist der Vorteil, den Sie hervorheben!)

Praxis-Tipp: Der Wechsel vom Verkauf von Merkmalen zum Verkauf von Ergebnissen ist einer der schnellsten Wege, um Texte überzeugender zu machen. Rahmen Sie Ihr Produkt immer als Lösung für das Problem Ihres Kunden ein.

Video ist ideal, um Vorteile in Aktion zu zeigen. Statt nur aufzulisten, was Ihr Produkt kann, zeigt ein kurzes Video, wie es das Leben einfacher macht. Wenn Sie hier neu sind, bietet dieser Leitfaden zum Erstellen von Erklärvideos einen guten Startpunkt.

Calls to Action (CTAs) gestalten, die Klicks generieren

Ihr CTA ist der letzte Anstoß. Er muss klar, überzeugend und unübersehbar sein. Ein generisches „Absenden“ oder „Hier klicken“ ist eine verschenkte Chance – es sagt dem Nutzer, was er tun soll, aber nicht warum.

Starke CTAs nutzen handlungsorientierte Sprache, die mit dem Nutzen verknüpft ist.

Schwacher CTA Starker CTA Praxis-Tipp
Anmelden Jetzt kostenlosen Marketingplan sichern Seien Sie spezifisch beim Nutzen. Bieten Sie das greifbare Ergebnis an.
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Download Mein kostenloses E-Book herunterladen Nutzen Sie Possessivpronomen wie „Mein“, um die Handlung persönlicher zu machen.

Natürlich zählt auch das Design. Der CTA-Button muss herausstechen. Nutzen Sie eine Kontrastfarbe zum Rest der Seite. Wenn Ihre Seite blau-weiß ist, zieht ein leuchtend oranger Button die Blicke auf sich. Stellen Sie sicher, dass der Button groß genug für Mobilgeräte ist und genügend Freiraum hat.

Nutzererlebnis und Landing Pages optimieren

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Wenn die Texte stehen, geht es um die Umgebung: Ihre Website. Ein Besucher mag von Ihrer Botschaft überzeugt sein, aber eine unübersichtliche, langsame oder unseriös wirkende Seite wird ihn in Sekunden vertreiben.

Design und Navigation vereinfachen

Beim Landing-Page-Design ist weniger fast immer mehr. Eine überladene Seite verwirrt. Ihre Aufgabe ist es, einen klaren visuellen Pfad zu schaffen, der die Augen direkt zum CTA führt.

  • Nutzen Sie Weißraum (White Space): Geben Sie Inhalten Raum zum Atmen. Das macht die Seite ruhiger und scannbar.
  • Fluchtwege begrenzen: Entfernen Sie auf speziellen Landing Pages das Hauptmenü. So bleibt der Fokus auf dem Ziel (z. B. Formular ausfüllen).
  • Klare visuelle Hierarchie: Die Headline sollte das größte Element sein, gefolgt von Zwischenüberschriften und Fließtext.

Wenn Sie das richtig machen wollen, müssen Sie die gesamte Customer Journey optimieren, nicht nur eine einzelne Seite.

Vertrauen durch Social Proof aufbauen

Vertrauen ist ein massiver Faktor bei Kaufentscheidungen. Menschen sind skeptisch gegenüber dem, was eine Marke über sich selbst sagt, aber sie vertrauen der Meinung anderer Kunden. Hier wird Social Proof zu Ihrem stärksten Werkzeug.

Authentischer User-Generated Content (UGC) kann ein Game-Changer sein. Es geht nicht nur darum, irgendwo eine Bewertungsseite zu haben, sondern diesen Beweis direkt in den Weg des Nutzers zu legen. Platzieren Sie ein starkes Testimonial direkt neben einem CTA, und Sie werden den Effekt sehen.

User-Generated Content (UGC) gezielt einsetzen

UGC wirkt roh und unvoreingenommen. Echte Menschen zu sehen, die ein Produkt lieben, ist überzeugender als jeder Marketingslogan.

Analysen zeigen, dass E-Commerce-Seiten mit UGC eine Conversion Rate von 3,2 % erzielen. Wenn Besucher mit diesem Content interagieren, springt die Rate um weitere 3,8 %. Nutzer, die mit UGC interagieren, kaufen mit einer 102 % höheren Wahrscheinlichkeit.

  • Kundenbewertungen zeigen: Platzieren Sie Sterne-Bewertungen direkt unter Produkttiteln.
  • Kundenfotos einbinden: Ermutigen Sie Kunden, Fotos mit Ihrem Produkt zu teilen (z. B. via Instagram-Hashtag) und betten Sie diese ein.
  • Video-Testimonials: Ein kurzes Video eines glücklichen Kunden ist Gold wert. Wie man solchen Content erstellt, zeigen wir in unserem Guide über Promovideos.

Personalisierung zur Steigerung des Engagements

Eine Website für alle ist wie das Schreien in einen vollen Raum – die meisten Leute schalten ab. Personalisierung bedeutet heute mehr als nur den Vornamen in einer E-Mail. Es geht darum, das Erlebnis basierend auf Verhalten, Standort oder früheren Interaktionen anzupassen.

Über einfache Namensplatzhalter hinausgehen

Echte Personalisierung nutzt Daten, um hilfreiche Erlebnisse zu schaffen. Das Ziel ist es, vorauszusehen, was ein Besucher braucht, bevor er es selbst merkt. Moderne Tools automatisieren dies heute, sodass Sie die persönliche Note eines kleinen Ladens auch online skalieren können.

Praxis-Tipp: Behandeln Sie wiederkehrende Besucher wie Stammgäste. Nutzen Sie das Wissen über ihre Historie, um den aktuellen Besuch reibungsloser zu gestalten.

Dynamische Website-Inhalte implementieren

Dynamische Inhalte ändern sich je nachdem, wer sie ansieht. Dies macht Kernseiten sofort relevanter.

  • Für Rückkehrer: Zeigen Sie einen Bereich „Zuletzt angesehen“ auf der Startseite.
  • Basierend auf Geolocation: Ein Reiseunternehmen könnte Angebote ab dem nächstgelegenen Flughafen des Besuchers anzeigen.
  • Basierend auf der Herkunft: Kommt ein Besucher von einem Blogpost über Laufschuhe? Zeigen Sie genau diese Schuhe im Hero-Banner.

Angebote basierend auf Nutzerverhalten anpassen

Die Aktionen Ihrer Besucher sind eine Goldgrube. Nutzen Sie Browser-Verlauf und Käufe für gezielte Angebote:

  1. Der zögerliche Käufer: Ein Nutzer hat einen Mantel im Warenkorb, aber seit zwei Tagen nicht gekauft. Senden Sie eine E-Mail mit kostenlosem Versand für genau diesen Artikel.
  2. Der treue Kunde: Begrüßen Sie jemanden, der oft kauft, mit einem exklusiven 15 % Treue-Rabatt.
  3. Der Content-Leser: Jemand liest drei Blogposts über trockene Haut? Zeigen Sie einen CTA für Ihre Feuchtigkeitscreme.

Studien zeigen, dass personalisierte Produktempfehlungen die Conversion Rates um bis zu 28 % steigern können. Mehr dazu finden Sie in den aktuellen CRO-Tool-Insights.

Die mobile Conversion-Strategie meistern

Mobile Nutzer zu ignorieren bedeutet heute, mehr als die Hälfte der potenziellen Kunden auszuschließen. Eine Website, die nur „kleiner wird“, reicht nicht. Sie müssen das mobile Erlebnis meistern.

Das bedeutet: Design für Daumen statt Mäuse, einfache Formulare und ein Checkout, der sich fast unsichtbar anfühlt. Inzwischen kommen oft über 60 % des Traffics von Mobilgeräten. Optimierte Seiten erzielen hier bis zu 2,5-mal höhere Conversion Rates. Weitere Statistiken zur mobilen Optimierung verdeutlichen diesen Trend.

Daumenfreundliche Navigation

Die meisten Menschen nutzen ihr Handy mit einem Daumen. Es gibt eine natürliche „Daumenzone“ im unteren und mittleren Bereich des Bildschirms. Die oberen Ecken sind schwer zu erreichen.

  • Schwebender „In den Warenkorb“-Button: Ein fixierter Button am unteren Bildschirmrand hält die wichtigste Aktion immer erreichbar.
  • Navigation am unteren Rand: Nutzen Sie eine Leiste unten mit Icons für Home, Suche und Warenkorb – so wie es fast alle großen Apps machen.

Formulare für kleine Bildschirme vereinfachen

Niemand füllt gerne lange Formulare am Handy aus. Seien Sie radikal: Brauchen Sie die Telefonnummer wirklich? Können Vor- und Nachname ein Feld sein? Streichen Sie alles Unnötige.

Praxis-Tipp: Nutzen Sie die Tastatur-Steuerung. Bei Zahlenfeldern sollte automatisch der Ziffernblock erscheinen, bei E-Mail-Feldern die Tastatur mit dem „@“-Zeichen.

Ein müheloser mobiler Checkout

Der mobile Checkout ist oft der Ort, an dem Verkäufe scheitern. Machen Sie das Bezahlen so einfach wie möglich.

Reibungspunkt Lösung
Kontozwang Bieten Sie immer einen „Gast-Checkout“ an.
Adress-Eingabe Nutzen Sie Tools zur automatischen Adressvervollständigung.
Zahlungsdaten Integrieren Sie Apple Pay und Google Pay. One-Tap-Payments sind mobil ein riesiger Gewinn.

Mobile Ladezeit als Priorität

Jede Sekunde Verzögerung kostet Geld. Wenn eine Seite länger als drei Sekunden lädt, springen viele Nutzer ab. Nutzen Sie PageSpeed Insights, um Schwachstellen zu finden. Oft helfen schon das Komprimieren von Bildern (WebP-Format) und das Reduzieren von Drittanbieter-Skripten.

Häufige Fragen zur Conversion-Optimierung

Was ist eine gute Conversion Rate?

Es gibt keine magische Zahl. Eine „gute“ Rate hängt von der Branche und dem Produkt ab. Ein E-Commerce-Shop freut sich über 2–4 %, während ein B2B-Unternehmen mit sechsstelligen Verträgen schon mit 0,5 % hochzufrieden sein kann.

Praxis-Tipp: Hören Sie auf, Branchendurchschnitten nachzujagen. Ihr einziger Benchmark ist Ihre eigene Performance von gestern. Stetige interne Verbesserung ist der Schlüssel.

Wie lange sollte ein A/B-Test laufen?

Geduld ist wichtig. Ein Test sollte laufen, bis er statistische Signifikanz erreicht (meist 95 % Konfidenzniveau). Als Faustregel gilt: Mindestens zwei volle Wochen, um Zyklen wie Wochenenden oder Zahltage abzudecken.

Wo soll ich mit der Optimierung beginnen?

Konzentrieren Sie sich auf die Seiten mit dem meisten Traffic und der wichtigsten Aufgabe:

  • Startseite: Die digitale Eingangstür.
  • Wichtige Landing Pages: Die Arbeitstiere für Anzeigen.
  • Produktseiten: Wo die Kaufentscheidung fällt.
  • Checkout: Die letzte Hürde.

Analysieren Sie, wo die Leute abspringen. Eine Seite mit hoher Exit-Rate schreit nach Aufmerksamkeit. Das Lösen der größten Probleme bringt die schnellsten Erfolge.


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